Italienische Designklassiker mit sächsischer Uhrmacherkunst ausgezeichnet

Dieser Preis ist mehr als ein Pokal. Am vergangenen Wochenende nahm der Kanadier David Cohen sein neues Schmuckstück aus den Händen von Wilhelm Schmid, CEO der sächsischen Uhrenmanufaktur, entgegen: eine weltweit einmalige LANGE 1 ZEITZONE. Ausgezeichnet wurde Cohen damit für seinen Alfa Romeo 6C 1750 GS 6th Series Coupé mit einer Figoni-Karosserie von 1933.

Die Übergabe der Uhr erfolgte im Rahmen eines Galadinners in der Villa d’Este, dem Austragungsort des Concorso d’Eleganza, der als eine der exklusivsten Veranstaltungen rund um historische Automobile gilt. In seiner Laudatio erinnerte Wilhelm Schmid daran, dass viele Fortschritte in der Geschichte der Zeitmessung – wie die Einführung der Zeitzonen – in einem Zusammenhang mit der Entwicklung der Mobilität stehen.

Die Wahl einer LANGE 1 ZEITZONE als Grundlage für das diesjährige Concorso-Sondermodell greift diesen Gedanken auf. Mit der Anzeige von zwei Zeitzonen steht diese Uhr wie keine andere für die stilvolle Kunst des Reisens. Die mitteleuropäische Zeit auf dem drehbaren Städtering der mit einem handgravierten Staubdeckel ausgestatteten Zeitzonenuhr wird durch die Stadt Como dargestellt – eine Referenz an den Austragungsort des Wettbewerbs.

Die seit 1929 stattfindende, prestigeträchtige Veranstaltung wurde in diesem Jahr erstmals von A. Lange & Söhne unterstützt. Motivation für die Partnerschaft ist die gemeinsame Faszination für Ästhetik und Technik bei Liebhabern historischer Automobile sowie Sammlern und Connaisseuren feinmechanischer Uhren. Insgesamt lockte die Veranstaltung am Publikumstag am Sonntag 6.000 Besucher bei sommerlichen Temperaturen nach Cernobbio (Como).